FAQ

Mein Themenfeld passt nicht zu Ihren Spezialgebieten. Können Sie trotzdem darüber schreiben?
Ja. In vielen Fällen ist es sogar hilfreich, wenn ich mich in einem Gebiet (noch) nicht auskenne. So habe ich noch den Blick von außen und die gleichen Fragen, wie Ihre Zielgruppe. Fragen, die ich für mich beantworten muss, kann ich viel leichter auch als relevant für die Leser identifizieren.

Schreiben Sie ausschließlich für den wissenschaftlichen Sektor?
Nein. Ich schreibe auch über ganz weltliche und alltägliche Themen. Schon allein, um den Kopf zwischendurch von wissenschaftlichen Zusammenhängen frei zu bekommen. Wenn Ihnen mein Stil und meine Herangehensweise gefallen, können Sie mich auch auf andere Themen ansetzen.

Können Sie mir eine Arbeitsprobe senden?
Jein. Ich versende grundsätzlich keine Arbeitsproben, die ich für andere Kunden oder meinen ehemaligen Arbeitgeber erstellt habe. Dies hat nicht nur etwas mit Datenschutz, sondern auch mit Respekt zu tun. Gerne können Sie sich die Texte meines eigenen Projektes durchlesen (##Link). Daran können Sie zwar nicht sehen, wie variabel ich in der Tonalität bin, bekommen aber dennoch einen Eindruck von meinem Stil.

Wie schnell ist mein Text fertig?
Das lässt sich pauschal nicht sagen. Grundsätzlich unterliegt das Schreiben von Texten jedoch Hofstaedters Gesetz: es dauert immer länger, als man denkt. Texte brauchen Ruhephasen, wenn sie gut werden sollen. Kalkulieren Sie also zusätzlich zu der reinen Bearbeitungszeit auch einige Tage ein, die der Text in der Ecke liegen darf.

Kann ich mir Ihre Texte leisten?
Billig-Content erobert die Welt. Und bringt wenig. Zum größten Teil ist er nichtssagend, teilweise sachlich falsch oder nicht lesbar. Und dafür sind nicht allein schlechte Texter und Redakteure verantwortlich – schlecht bezahlte Verfasser haben weder die Zeit, vernünftig zu recherchieren, noch die Zeit, über das Gelesene oder Geschriebene nachzudenken. Für einige Projekte oder Teile von Projekten ist umformulieren auf Hirnstamm-Niveau völlig ausreichend. Bei anderen sollte man sich lieber die Frage stellen: Kann ich mir leisten, zu wenig für einen Text auszugeben?